Unterstützung fürs Brücken-Bauen durch „Aktion Mensch“

Chemnitz ist zur Drehscheibe für die Flüchtlingsströme in Sachsen geworden. Behörden und Ämter tun das Ihre, sowohl die Landesdirektion in der Erstaufnahme-Einrichtung Ebersdorf, als auch die Kommune in der längerfristigen Unterbringung und Versorgung in Chemnitz selbst.

Doch wie kann dilogo_aktionmensche soziale Vernetzung und Integration gelingen? Ein Haupthindernis ist die Sprachbarriere, aber auch sonst gibt es viele Unsicherheiten, Unkenntnis über kulturelle Eigenheiten in Deutschland, religiöse Sitten, Möglichkeiten zur Begegnung.

Hier helfen die Mitarbeiter der Brücke mit Deutschunterricht, oft in drei Lerngruppen parallel, aber auch mit Gesprächen zum Lebensalltag und Vermittlung von Kontakten. Der kleine Eckladen an der Frankenberger Straߟe ist dafür unentbehrlich. Während der Öffnungszeiten ist er oft überfüllt. Um dieses Angebot finanziell abzusichern, hat Aktion Mensch einen wertvolle Anteil beigetragen.

Durchführungszeitraum: vom 01. Juni 2014 bis zum 31. Mai 2015

Albrecht Weißbach

 

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