Internationale Gemeinde spendet

Die kleine internationale Gemeinde in der Theaterstraße 76 hat sich entschieden, die Chemnitzer Brücke regelmäßig finanziell zu unterstützen. Heute waren wir da, um Danke zu sagen und die Arbeit vorzustellen. In einer Etage sind die Räume, ein Saal mit vielleicht 100 Stühlen, Kinderräume, eine Küche, in der hinterher Tee und Kuchen angeboten wurden, und anderes. Wir wurden herzlich begrüßt.

Wir hatten die Zeit, in der sonst gepredigt wird. Der südkoreanische Pastor ist zur Zeit in Korea. Frank Schönfeld und unser Mitarbeiter John lasen abwechselnd auf deutsch und Farsi das Evangelium (Mt. 25), in dem Jesus sagt, wonach er am Ende der Zeit richten wird. „Ich war fremd, und ihr habt mich aufgenommen“, dieser Satz, eine der Grundlagen unserer Arbeit, kommt darin vor. Dann hat Frank eine spontane Kurzpredigt dazu gehalten, die Mehrdad ebenso spontan auf Farsi übersetzt hat. Denn außer Johns Familie waren auch viele christliche Iraner mitgekommen. Eine Premiere in jeder Hinsicht! Anschließend erklärte Katharina Weyandt an Hand einiger Bilder die Arbeit in der Brücke und darüber hinaus. Sie und Frank lasen zum Abschluss unser Leitbild vor. Außerdem wurde die AMIN-Gruppe vorgestellt.

Viele einzelne Gespräche schlossen sich an. Es ist beeidruckend, wie so eine Gemeinde, die selbst vorlebt, dass der Leib Christi International ist, und die ihre Arbeit durch Spenden finanziert, an ein Werk wie die Brücke abgeben will. Wir danken auch für die Gebete und den Segen.

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