Zwischen gestern und morgen

Weihnachten und den Jahreswechsel erleben wir alle besonders Heimat und Verwurzelung oder Fremdheit und Neuorientierung.

Am 11.12. wurde die „längste Nacht“ in der Brücke gefeiert, ein wichtiges traditionelles persisches Fest.

Nach Weihnachten haben wir uns mit der Geschichte befasst. Am 28. 12. hatten wir eine Führung im Archäologiemuseum. Am Tag zuvor hat John eine Einführung gehalten – er ist ja Experte für alte persische Geschichte. Alle waren sehr interessiert. 

 

 

 

In der Sonderausstellung zu Tod & Ritual haben wir Farsi-Spuren hinterlassen. Und Bardia hat einfach seine Sicht in einem Bild als Botschaft hinterlassen. Geht hin und seht es euch an!

Und am 29. und Folgeterminen ging es darum, wie wir unsere eigenen Termine im Blick behalten können. Wer kennt Locher und Heftstreifen als Hilfe, die Papiere zu sortieren?

Für Eintritt und Essen und Locher etc. konnten wir einen kleinen Zuschuss bei der Stadt beantragen (über Mittel des Landes Sachsen). Danke!

 

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