Für Preise nominiert!

🙂 Wir  sind als eine von sieben Initiativen aus 78 Einsendungen für den Sächsischen Förderpreis für Demokratie ausgewählt worden. Die Verleihung findet am 9. November 2018 abends in der Semperoper Dresden statt. Merry und Irina werden uns dort vertreten.

In der Einladung heißt es weiter: „Der 9. November ist nicht zufällig gewählt. Die Verbrechen der Pogrome 1938 jähren sich nächste Woche zum 80. Mal, in einer Zeit, in der die Schwelle für antisemitische Angriffe – von der Grundschule bis zum Restaurant – immer weiter sinkt. Zugleich nehmen rassistische Übergriffe, Hetze gegen Geflüchtete und Rechtspopulismus nicht ab.

Unter Schirmherrschaft von Petra Köpping, Sächsische Staatsministerin für Gleichstellung und Integration, werden am 9. November Initiativen ausgezeichnet, die sich in besonderer Weise in Sachsen diesen Gefahren stellen. Die Laudatio hält Rechtsanwalt, NSU-Nebenkläger und Autor Mehmet Daimagüler.

„Unsere Demokratie fällt uns nicht zu, sie muss jeden Tag verteidigt werden: mit entschiedenem Eintreten für die Gleichwertigkeit aller Menschen, für Minderheitenschutz, gegen Antisemitismus und für eine offene, respektvolle Debattenkultur“, so Timo Reinfrank, Geschäftsführer der Amadeu Antonio Stiftung.“

Der Sächsische Förderpreis für Demokratie wird ausgelobt von der Amadeu Antonio Stiftung, der Freudenberg Stiftung, der Sebastian Cobler Stiftung, der Cellex Stiftung und der Dirk-Oelberman-Stiftung. Er wird seit 2007 jährlich vergeben.

🙂 Und wir haben uns auch beim Sächsischen Integrationspreis beworben. Dort sind alle Einsender nominiert und zur Preisverleihung am 16. 11. in den Landtag eingeladen. Frank fährt hin und nimmt noch andere mit.

Wir freuen uns darüber. Wir leben in einem Staat, in dem solche vielfältige Arbeit in der Jüngerschaft Jesu möglich ist und öffentlich anerkannt wird – was geht es uns gut! Davon können die Menschen in den meisten anderen Ländern nur träumen. Gott sei Dank!

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