Schon immer sind Menschen, die aus Afghanistan geflüchtet sind, in der Chemnitzer Brücke und bei den Brückenbauern. Die schlimme Situation nach der Machtübernahme durch die Taliban bewegt uns.
Wir haben am 20. August 2021 im Friedensgebet der Jakobikirche mitgewirkt. Am 18. August beteiligten wir uns an einer Kundgebung. Wie geht es weiter?

Der Iraner Sadegh als Glied der Jakobikirchgemeinde übersetzt für den afghanischen Neuankömmling Zaher (links). Der Afghane Najib (rechts) betete für Frieden und Schutz durch den Heiligen Geist.

Artikel aus der Chemnitzer Morgenpost vom 19.8.2021

Zaher Ataie, einer der Brückenbauer, die schon lange in Chemnitz sind, hat der Freien Presse ein Interview gegeben, was am Samstag, 21. August, veröffentlicht wurde. https://www.freiepresse.de/chemnitz/afghane-aus-chemnitz-es-ist-eine-schreckensherrschaft-amp11669814