Schon März und viel passiert bei uns. Und auf noch mehr freuen wir uns in den nächsten Monaten, wenn wieder mit der wärmerer Jahreszeit und hoffentlich sinkenden Corona-Infektionen mehr und größere Treffen möglich sind.

Wir haben schon in den Winterferien Freizeit miteinander verbracht. Und an Kundgebungen wegen der Ukraine teilgenommen.

Ein Sonntag in den Ferien

Die Chemnitzer Brücke ist jeden Donnerstag probeweise offen. (Seit 21. März ist sie wieder jeden Tag offen.) Mit Corona hatten wir kein Problem, und einige Interessierte sind gekommen. Auch zu Hause bei Flüchtlingen wurde für Deutschprüfungen und für die Schule geübt.

Neue deutsche Ehrenamtliche haben sich gemeldet – super!

Beim Chemnitzer Friedenstag am 5. März waren wir dabei.

Treffen beim Friedenstag, Kazemi (links) kam nach seinem ersten Arbeitstag in der Pflege Beginn: 4 Uhr) vorbei.

Wir helfen einander direkt von Mensch zu Mensch. Mit Gebet, Begleitung, Gespräch, Vermittlung.

Noch etwas Wichtiges: Ein großes Hemmnis, dass zu viele Flüchtlinge keine Anerkennung kriegen und dann alle ihre Bemühungen um Integration vor eine Wand laufen, soll von Seiten der neuen Bundesregierung geändert werden. Das wollen wir bekannt machen, dass die Öffentlichkeit erfährt, dass diese Regeln uns wesentlich helfen werden. Jetzt gibt es einen Vorschlag aus Sachsen auch von Diakonie und Caritas, wie die Landesregierung das beschleunigen kann. http://Neue Regeln für Geduldete schnell umsetzen