Termine 2019

Hier werden diverse Termine eingetragen, die 2019 im Umfeld der Brückenbauer Chemnitz e. V. von Belang sind.

Erzählcafé mit Britta Mahlendorff in der Brücke jeweils 15-17 Uhr am: 18. Januar, 15. Februar, 15. März, 12. April, 17. Mai, 14. Juni. Beratung durch sie am 14.2., 27.2., 13.3., 27.3.

Samstag 2.2. nachmittags Jesus-Film in verschiedenen Sprachen und Essen – Bewohner von Heimen werden mit dem  Bus abgeholt (Veranstaltung von Eliyah 21)

2.3. Regionalkonferenz im Ev. Schulzentrum

Termine Integrationsarbeit Süd:

17.1. St. Michaelisgemeinde

7.2. Antoniusgemeinde

7.3. internes Helfertreffen 19 Uhr mit Chemnitzer Brücke

14.3. Michaelisgemeinde

11.4. Antoniusgemeinde

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2.3. Konferenz: Gemeinsam zu Jüngern machen

Gemeinsam zu Jüngern machen
Regionalkonferenz Sachsen Arbeitskreis Migration und Integration (AMIN) der Dt. Ev. Allianz / Christ4All

Samstag, 2. März 2019, 9.30 -17 Uhr

In Chemnitz-Hilbersdorf, Ev. Schulzentrum, Ludwig-Richter-Straße 21, 09131 Chemnitz

Geplanter Ablauf:

10.00 – 11.30 Uhr – Plenum mit Internationalem Lobpreis, Botschaft, Podiumsgespräch

12.00 – 13.00 Uhr und 14.00 – 15.00 Uhr Kleingruppen mit Zeugnissen, Entdecker-Bibelstudium, Material für Hauskreise in Farsi / Dari, Tigrinya, Arabisch, Kurdisch, Chinesisch, Englisch, Spanisch, Deutsch

13 Uhr Mittagspause mit Mitbring-Buffet

15.30 – 17.00 Uhr – Plenum „Wir gehören zu einer weltweiten interkulturellen Gemeinde“, gegenseitiger Segenszuspruch, Gebete

Anschließend: Angebot eines Stadtrundgangs „Chemnitz – was ist das für eine Stadt?“

Die Konferenz wird unterstützt von verschiedenen Chemnitzer Gemeinden.

Infos: https://www.amin-deutschland.de/aktuelles/

Anmeldung an Brückenbauer Chemnitz e. V., Frankenberger Str. 75, 09131 Chemnitz, info@chemnitzer-bruecke.de

Weihnachtsfeier in der Erstaufnahme

Im Speisesaal der Erstaufnahmeeinrichtung haben wir heute zusammen mit den Maltesern die Weihnachtsfeier ausgestaltet.

Beitrag über uns im ERF

Der ERF, das christliche Medienwerk, hat uns am 3. 12. 2018 besucht. Die sächsische Reporterin Regina König hat für die Nachrichtensendung in Radio und Internet eine Reportage verfasst. Hört mal rein! Neben Merry und Frank kommt auch Avat ausführlich zu Wort. https://www.erf.de/erf-plus/archiv/aufgeweckt/aktuelles-vom-tag/weihnachtsfrieden-in-chemnitz/6719-5448

Auf dem Foto sind aber nicht alle drauf. Nicht dass jemand, der vielleicht mitarbeiten will, denkt, wir hätten so ein gutes Zahlenverhältnis von Flüchtlingen und Deutschen und er oder sie würde nicht gebraucht… .

Tipp: Gebt den Link weiter. Wir in Chemnitz sind dankbar für jede Unterstützung.

Weihnachten 2018

Weitere Termine werden ergänzt.

Wer hilft in der Erstaufnahme am 3. Advent bei der Weihnachtsfeier mit? Und wer lädt geflüchtete Männer, Frauen, Kinder ein? Zu einer Veranstaltung oder zu sich nach Hause?

Freitag 30.11. 13-17 Uhr Interkulturelles Weihnachtsfest im Tietz (mit Stand der Brückenbauer Chemnitz)

Samstag, 1.12. 15.30 Uhr Erzählcafé in der Jugendkirche, Theresenstr. 2, 09111 Chemnitz

Samstag, 1.12. 15.30 Uhr Musikalischer Adventsnachmittag Chor Leuchtfeuer Maria Koschwitz Erlöserkirche Dresdner Str. 111a, 09131 Chemnitz

Sonntag, 2.12. 15.30 Uhr Chanukka – Kerze anzünden, Jüdische Gemeinde, Stollberger 28, 09119 Chemnitz

Dienstag, 4.12. 16 Uhr Musik, Tanz, Jüdische Gemeinde Jüdische Gemeinde, Stollberger 28, 09119 Chemnitz

Freitag, 7.12., Erzählcafé mit Britta Mahlendorff ab 15 Uhr in der Öffungszeit der Chemnitzer Brücke

Samstag, 8. 12. Jubilatechor singt zur Krippenausstellung in der Jakobikirche, mit Merry, ab 14:30

Sonntag, 9.12. Eritreer singen im Gottesdienst der Trinitatiskirchgemeinde

Donnerstag 13.12. 18 Uhr Plätzchenbacken auch als Dankeschön für die beteiligten Gemeinden, Antoniusgemeinde, Erfenschlager Str. 27, 09125 Chemnitz (Integrationsarbeit Chemnitz-Süd)

Sonntag, 16.12. 14.30 Uhr Abholen von der Brücke! zur Adventfeier in Auerswalde mit Maria, Anmeldung auf der Liste in der Brücke

Sonntag 16.12. 15 Uhr Weihnachtsfeier in der Erstaufnahme, Adalbert-Stifter-Weg 25, 09131 Chemnitz, Anmeldung an albrecht.weissbach@emk.de

Donnerstag, 20. 12., 16 Uhr Festliches Essen für alle, die gern dazu kommen wollen, serviert von der jüdischen Gemeinde in der Chemnitzer Brücke, mit Erläuterungen zu koscherer Küche (im Rahmen unseres Projekts „Weisst du, wer ich bin?“)

Montag 24.12. 15 und 17 Uhr Christvespern, die um 17 Uhr mit Farsi-Anteilen, Erlöserkirche Dresdner Str. 111a, 09131 Chemnitz

Montag 24.12., 15 Uhr Christvesper in der Jacobikirche, anschließend Heiligabendfeier mit Ulf, Katharina, Johanna. im Jacobisaal.

Donnerstag 27.12. 17 Uhr Singen kirchlicher Weihnachtslieder und Abendbrot, bei Katharina Weyandt, Lessingplatz 6, 091310 Chemnitz

 

Buchenwald und Weimar 2018

Zum zweiten Mal sind wir mit Mitgliedern der Jüdischen Gemeinde nach Buchenwald und Weimar gefahren. Hier ist der Bericht über die erste Fahrt.

Diesmal war unser Termin am Buß- und Bettag – passend für das Thema. Fünfzig Personen, inbegriffen ein iranisches Baby im Kinderwagen, waren dabei. Fast niemand war schon in der KZ-Gedenkstätte gewesen. Nicht nur für die Geflüchteten, die erst kurze Zeit in Deutschland sind, sondern auch für die Deutschen, die über ihre Kontakte zur Jüdischen Gemeinde oder zu den Brückenbauern Interesse gezeigt hatten.

Es war ein eindrückliches Erlebnis: Was die Deutschen in der Hitlerzeit den Juden und anderen Gruppen angetan haben, hat jeden beeindruckt. „Warum?“ fragte traurig eine der afghanischen Schülerinnen aus der Abendoberschule, die Zaher Ataie eingeladen hatte. „Es tut mir sehr leid für die jüdischen Leute“, sagte Mohsen Khoshru aus dem Iran zu Maria Lyamets aus der jüdischen Gemeinde.

„Juden, Christen, Muslime friedlich zusammen, so wie heute sollte es immer sein“, wünschte sich Herr Lewin aus der jüdischen Gemeinde bei seinem Dankeswort im Bus, und erinnerte an die Ereignisse Ende August.

Auch ein Artikel auf Farsi wurde verfasst, so wie wir letztes Jahr einen auf arabisch organisiert hatten.

درگردش یک روزه ای که به این اردوگاه وشهرتاریخی وایمار رفتیم حقایقی درمورد تاریخ المان نازی برما اشکارشدوتوانستیم دراین سفر کوتاه ملیتها وفرهنگ های مختلف را بهتر بشناسیم وبه گفتگو باهم بنشینیم،ایرانیان وافغانهاوکرد زبانهاهمراه اقوام عرب ویهودی ومسیحیان همه در کنار هم اوقات خوب وشادی را سپری کردیم. درطول مسیر راه اشخاص با ملیتهای مختلف به معرفی خود پرداختند وپس از آن چند قطعه موسیقی دلنواز توسط عزیزان آلمانی نواخته شد پس ازصرف صبحانه بازدید از اردوگاه بوخن والد آغاز شد ودرانتها ی بازدیدکاتارینا مختصر ومفیدبه شرح کودهای از این اردوگاه پرداخت ودوباره اجرای زیبا که گوشنواز بود.سپس به همراه گروه به مرکز شهر وایمار رفتیم درانجا که مشاهیر وشعرایی چون گوته ودیگر مشاهیربودندکه باعث رشد،توسعه افتخاراتی شهرتلقی می شدندومجسمه های یادبود انان در مرکز شهر وایمار توجه هر گردشگری را به خود جلب می کردوتحسین برانگیز بود.بازاروایناختن هم بسیار زیبا و قابل توجه بودودرانتها برای صرف قهوه و شیرینی به یک مرکز خرید رفتیم که دوستان به گفتگو با همدیگر پرداختندودرعصرسفرما به پایان رسید.

اردوگاه بوخن والد یکی از اولین و بزرگترین اردوگاههای کار اجباری المان نازی بود که در فاصله ۸کیلومتری از شهر وایمار المان ساخته شده بود و زندانیان اردوگاه ازسراسر اروپاوروسیه بودندوشامل یهودیان، لهستانی ها اسلووانی های غیر یهودی، زندانیان سیاسی و مذهبی، کولی هاوجناریتکاران وغیره بودند.این اردوگاه یکی از بزرگترین اردوگاههای هلوکاست بود. این اردوگاه بین سالهای ۱۹۳۷تا ۱۹۴۵میلادی محل نگهداری بیش از ۲۵۰هزار زندانی از ۳۶ کشوراروپایی به وسیله المان نازی بود که دراین اردوگاه آزمایشهای پزشکی مرگبار برروی اسیران جنگی و بیماران صورت می گرفت که بسیاری از این ازمایشها باعث مرگ انسانها واسیران آنجا شد،انها،(اسیران وبیماران)باید گرسنگی و سرمای زیادی راتحمل میکردند.باافزایش شمار‌قربانیان دوکوره ادم سوزی در بوخن والد ساخته شد تا جنازه های قربانیان را هر چه سریعتر نابود کنند. درتاریخ ۴آوریل ۱۹۴۵میلادی لشکر پیاده نظام آمریکا اردوگاه بوخن والد رایافتند وزندانیان واسیران آنجا را ازاد کردند.

Kinder eines Vaters – Dritte Projektrunde

Zum dritten Mail fördert das Bundesprogramm „Weißt du wer ich bin?“ ein Projekt der interreligiösen und interkulturellen Begegnung, an dem die Jüdische Gemeinde Chemnitz direkt beteiligt ist. Zusammen mit dem Chemnitzer Verein „Brückenbauer e.V.“ finden sechs Begegnungsveranstaltungen statt, bei denen gemeinsam gekocht, gegessen und sich über jeweilige religiöse Glaubensinhalte und Traditionen ausgetauscht wird. Diesmal steht das Projekt unter dem Titel „Kinder eines Vaters: Erinnern – erleben – begegnen“, die Koordination haben wieder Katharina Weyandt (Brückenbauer e.V.) und Maria Lyamets (Jüdische Gemeinde) übernommen.

Die grundlegende gemeinsame Erfahrung der meisten Frauen, Männer und Jugendlichen, die an den Veranstaltungen des Projektes teilnehmen, ist die Migration nach Deutschland. Auch 2018 wurde deshalb, wie schon im Jahr zuvor, eine gemeinsame Exkursion in die Kulturstadt Weimar, gleichzeitig aber auch zur Gedenkstätte KZ Buchenwald unternommen, wo die deutschen Nationalsozialisten während der Zeit von 1937 bis 1945 politische Gegner, Kriegsgefangene, jüdische Häftlinge und andere Gruppen in großer Zahl ermordeten. Durch die Exkursion lernten die Teilnehmer die Lichtmomente (Weimar), aber auch die Schattenseiten (KZ Buchenwald) der jüngeren deutschen Geschichte kennen. In diesem Jahr führten wir die Exkursion im November durch und mussten dabei auch gegen Kälte, Nebel und Schneeregen kämpfen. Trotzdem war die Stimmung unter den Reisenden gut, es gab ein gemeinsames Picknick während der Busfahrt und zahlreiche Gespräche über Deutschland und die Gegenwart, die Situation in den Herkunftsländern und das Leben in Chemnitz. Maria Koschwitz (Gitarre) und Alke Schmidt (Geige) unterstützten die Reise musikalisch.

Neben der Fahrt nach Buchenwald und Weimar konnten wir im Rahmen des Projektes auch schon drei gemeinsame Begegnungsabende in Chemnitz durchführen. Während der Chanukka-Woche im Dezember besuchten Migranten aus dem Iran und Afghanistan die Gemeinde, erlebten das Lichterzünden und machten sich mit den Inhalten des Chanukka-Festes und der historischen Überlieferung vertraut. In den Räumen von „Brückenbauer e.V.“ fand zudem im Dezember eine gemeinsamer Abend statt, bei dem Yevgeniya Nalotova und ihr Team traditionelle jüdische Speisen (u.a. Lattkes und Tscholent) kochten und servierten.

Am 12. März um 19 Uhr findet die nächste gemeinsame Veranstaltung von „Kinder eines Vaters“ statt, diesmal im Gemeindezentrum. Der Iraner John Khah wird einen historischen Vortrag über das Reich der Perser und dessen erstaunliche Verbindungen zum damaligen antiken Israel halten.

Im Lauf der gemeinsamen Exkursionen und Begegnungsabende seit 2017 haben sich Menschen mit unterschiedlichstem Hintergrund und aus ganz verschiedenen Lebenswelten kennengelernt, sind einander näher gekommen. Einige kommen immer wieder, und wir haben verstanden, dass es noch sehr viel voneinander zu erfahren und auch voneinander zu lernen gibt.

Olaf Glöckner (für die Zeitung der jüdischen Gemeinde Chemnitz)

 

Für Preise nominiert!

🙂 Wir  sind als eine von sieben Initiativen aus 78 Einsendungen für den Sächsischen Förderpreis für Demokratie ausgewählt worden. Die Verleihung findet am 9. November 2018 abends in der Semperoper Dresden statt. Merry und Irina werden uns dort vertreten.

In der Einladung heißt es weiter: „Der 9. November ist nicht zufällig gewählt. Die Verbrechen der Pogrome 1938 jähren sich nächste Woche zum 80. Mal, in einer Zeit, in der die Schwelle für antisemitische Angriffe – von der Grundschule bis zum Restaurant – immer weiter sinkt. Zugleich nehmen rassistische Übergriffe, Hetze gegen Geflüchtete und Rechtspopulismus nicht ab.

Unter Schirmherrschaft von Petra Köpping, Sächsische Staatsministerin für Gleichstellung und Integration, werden am 9. November Initiativen ausgezeichnet, die sich in besonderer Weise in Sachsen diesen Gefahren stellen. Die Laudatio hält Rechtsanwalt, NSU-Nebenkläger und Autor Mehmet Daimagüler.

„Unsere Demokratie fällt uns nicht zu, sie muss jeden Tag verteidigt werden: mit entschiedenem Eintreten für die Gleichwertigkeit aller Menschen, für Minderheitenschutz, gegen Antisemitismus und für eine offene, respektvolle Debattenkultur“, so Timo Reinfrank, Geschäftsführer der Amadeu Antonio Stiftung.“

Der Sächsische Förderpreis für Demokratie wird ausgelobt von der Amadeu Antonio Stiftung, der Freudenberg Stiftung, der Sebastian Cobler Stiftung, der Cellex Stiftung und der Dirk-Oelberman-Stiftung. Er wird seit 2007 jährlich vergeben.

🙂 Und wir haben uns auch beim Sächsischen Integrationspreis beworben. Dort sind alle Einsender nominiert und zur Preisverleihung am 16. 11. in den Landtag eingeladen. Frank fährt hin und nimmt noch andere mit.

Wir freuen uns darüber. Wir leben in einem Staat, in dem solche vielfältige Arbeit in der Jüngerschaft Jesu möglich ist und öffentlich anerkannt wird – was geht es uns gut! Davon können die Menschen in den meisten anderen Ländern nur träumen. Gott sei Dank!

Brücke zu Gast

Brücken bauen, dazu muss man auf die Menschen zugehen. Man kann nicht nur auf einer Seite des Ufers bauen. Deshalb gehen wir zu Veranstaltungen, bauen einen kleinen Srtand auf, um mit Menschen ins Gespräch zu kommen.

Kürzlich waren wir beim Gemeindebibeltag in Glauchau, dank Merry, die nachgefragt hat, ob das möglich wäre.

Bei „Meet new friends“ im Sächsischen Archäologiemuseum waren wir eingeladen, und dank Avat, der allein den Stand aufgebaut hat und mit Sadegh betreut hat, konnten wir dort präsent sein.

Auch am 3. Oktober im Stadthallenpark bei Fest für Toleranz und Demokratie waren wir eingeladen. Da hatte Samuel seinen letzten Tag vor dem Studium, er war bereit mitzumachen. So konnten wir uns beteiligen, und es gab einen Abschiedskuchen für ihn. Auf dem Foto seht ihr auch Sadegh. Es gibt ständig ganz besonders hilfsbereite Flüchtlinge, die zupacken und mit Menschen reden, auch wenn sie erst ein paar Monate hier sind. Echte Vorbilder!

Danke, John! Welcome, neue Helfer!

John aus dem Iran, der ein Jahr bei uns mit großem Einsatz anderen Flüchtlinge geholfen hat, haben wir in einer kleinen Feier verabschiedet.Danke! Wir bleiben in Kontakt. Jetzt sind die Nachmittage in der Brücke ganz in der Verantwortung Ehrenamtlicher. Es gibt immer jemand mit Schlüssel, der oder die schon mit etwas mehr Erfahrung mitmacht. Und andere, die zeitweise dabei sind. Je mehr wir sind, desto besser.

Die geflüchteten Menschen kommen mit ihren speziellen Fragen, haben Bedarf zu üben, etwas in ihrem Deutschbuch erklärt zu bekommen, Deutsch zu sprechen. Kein Mensch kann nur über einen Kurs eine Sprache lernen.

Und schließlich wünschen sie sich eine Zeit des freundlichen Miteinanders. Es dauert, bis an einem neuen Ort neue Beziehungen aufgebaut sind. Und angesichts der vielen Asylantrags-Ablehnungen vor allem für Afghanen ist die Zukunft unsicher. Um so mehr hilft die zuverlässig offene Brücke. Dafür brauchen wir mehr Ehrenamtliche. Menschen mit Herz, die zwei Stunden in ihrem Kalender frei räumen können. Oder bereit sind, bei besonderen Termin abends und am Wochenende dabei zu sein. Von dem freundschaftlichen Kontakt profitieren beide Seiten. Mehr dazu hier.