Sponsoring der eins

Unser Energie-Unternehmen eins – Energie in Sachsen – hat der Brücke wieder einen Sponsoring-Betrag in Höhe von 200 Euro für 2019 zugewandt. Vielen Dank!

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Beitrag über uns im ERF

Der ERF, das christliche Medienwerk, hat uns am 3. 12. 2018 besucht. Die sächsische Reporterin Regina König hat für die Nachrichtensendung in Radio und Internet eine Reportage verfasst. Hört mal rein! Neben Merry und Frank kommt auch Avat ausführlich zu Wort. https://www.erf.de/erf-plus/archiv/aufgeweckt/aktuelles-vom-tag/weihnachtsfrieden-in-chemnitz/6719-5448

Auf dem Foto sind aber nicht alle drauf. Nicht dass jemand, der vielleicht mitarbeiten will, denkt, wir hätten so ein gutes Zahlenverhältnis von Flüchtlingen und Deutschen und er oder sie würde nicht gebraucht… .

Tipp: Gebt den Link weiter. Wir in Chemnitz sind dankbar für jede Unterstützung.

Weihnachten 2018

Weitere Termine werden ergänzt.

Wer hilft in der Erstaufnahme am 3. Advent bei der Weihnachtsfeier mit? Und wer lädt geflüchtete Männer, Frauen, Kinder ein? Zu einer Veranstaltung oder zu sich nach Hause?

Freitag 30.11. 13-17 Uhr Interkulturelles Weihnachtsfest im Tietz (mit Stand der Brückenbauer Chemnitz)

Samstag, 1.12. 15.30 Uhr Erzählcafé in der Jugendkirche, Theresenstr. 2, 09111 Chemnitz

Samstag, 1.12. 15.30 Uhr Musikalischer Adventsnachmittag Chor Leuchtfeuer Maria Koschwitz Erlöserkirche Dresdner Str. 111a, 09131 Chemnitz

Sonntag, 2.12. 15.30 Uhr Chanukka – Kerze anzünden, Jüdische Gemeinde, Stollberger 28, 09119 Chemnitz

Dienstag, 4.12. 16 Uhr Musik, Tanz, Jüdische Gemeinde Jüdische Gemeinde, Stollberger 28, 09119 Chemnitz

Freitag, 7.12., Erzählcafé mit Britta Mahlendorff ab 15 Uhr in der Öffungszeit der Chemnitzer Brücke

Samstag, 8. 12. Jubilatechor singt zur Krippenausstellung in der Jakobikirche, mit Merry, ab 14:30

Sonntag, 9.12. Eritreer singen im Gottesdienst der Trinitatiskirchgemeinde

Donnerstag 13.12. 18 Uhr Plätzchenbacken auch als Dankeschön für die beteiligten Gemeinden, Antoniusgemeinde, Erfenschlager Str. 27, 09125 Chemnitz (Integrationsarbeit Chemnitz-Süd)

Sonntag, 16.12. 14.30 Uhr Abholen von der Brücke! zur Adventfeier in Auerswalde mit Maria, Anmeldung auf der Liste in der Brücke

Sonntag 16.12. 15 Uhr Weihnachtsfeier in der Erstaufnahme, Adalbert-Stifter-Weg 25, 09131 Chemnitz, Anmeldung an albrecht.weissbach@emk.de

Donnerstag, 20. 12., 16 Uhr Festliches Essen für alle, die gern dazu kommen wollen, serviert von der jüdischen Gemeinde in der Chemnitzer Brücke, mit Erläuterungen zu koscherer Küche (im Rahmen unseres Projekts „Weisst du, wer ich bin?“)

Montag 24.12. 15 und 17 Uhr Christvespern, die um 17 Uhr mit Farsi-Anteilen, Erlöserkirche Dresdner Str. 111a, 09131 Chemnitz

Montag 24.12., 15 Uhr Christvesper in der Jacobikirche, anschließend Heiligabendfeier mit Ulf, Katharina, Johanna. im Jacobisaal.

Donnerstag 27.12. 17 Uhr Singen kirchlicher Weihnachtslieder und Abendbrot, bei Katharina Weyandt, Lessingplatz 6, 091310 Chemnitz

Vorschau auf 2019

Samstag 2.2. nachmittags Jesus-Film in verschiedenen Sprachen und Essen – Bewohner von Heimen werden mit dem  Bus abgeholt (Veranstaltung von Eliyah 21)

Erzählcafé Britta Mahlendorff in der Jugendkirche jeweils 15-17 Uhr am:
18.Januar
15.Februar
15. März
12. April
17. Mai
14. Juni

Termine Integrationsarbeit Süd:

17.1. St. Michaelisgemeinde

7.2. Antoniusgemeinde

7.3. internes Helfertreffen 19 Uhr

14.3. Michaelisgemeinde

11.4. Antoniusgemeinde

Buchenwald und Weimar 2018

Zum zweiten Mal sind wir mit Mitgliedern der Jüdischen Gemeinde nach Buchenwald und Weimar gefahren. Hier ist der Bericht über die erste Fahrt.

Diesmal war unser Termin am Buß- und Bettag – passend für das Thema. Fünfzig Personen, inbegriffen ein iranisches Baby im Kinderwagen, waren dabei. Fast niemand war schon in der KZ-Gedenkstätte gewesen. Nicht nur für die Geflüchteten, die erst kurze Zeit in Deutschland sind, sondern auch für die Deutschen, die über ihre Kontakte zur Jüdischen Gemeinde oder zu den Brückenbauern Interesse gezeigt hatten.

Es war ein eindrückliches Erlebnis: Was die Deutschen in der Hitlerzeit den Juden und anderen Gruppen angetan haben, hat jeden beeindruckt. „Warum?“ fragte traurig eine der afghanischen Schülerinnen aus der Abendoberschule, die Zaher Ataie eingeladen hatte. „Es tut mir sehr leid für die jüdischen Leute“, sagte Mohsen Khoshru aus dem Iran zu Maria Lyamets aus der jüdischen Gemeinde.

Weitere Fotos von dem musikalischen Beitrag zu unserer kleinen Gedenkfeier mit Maria Koschwitz und Alke Schmidt werden folgen.

Auch ein Artikel auf Farsi ist geplant, so wie wir letztes Jahr einen aus arabisch organisiert hatten.

„Juden, Christen, Muslime friedlich zusammen, so wie heute sollte es immer sein“, wünschte sich Herr Lewin aus der jüdischen Gemeinde bei seinem Dankeswort im Bus, und erinnerte an die Ereignisse Ende August.

 

Für Preise nominiert!

🙂 Wir  sind als eine von sieben Initiativen aus 78 Einsendungen für den Sächsischen Förderpreis für Demokratie ausgewählt worden. Die Verleihung findet am 9. November 2018 abends in der Semperoper Dresden statt. Merry und Irina werden uns dort vertreten.

In der Einladung heißt es weiter: „Der 9. November ist nicht zufällig gewählt. Die Verbrechen der Pogrome 1938 jähren sich nächste Woche zum 80. Mal, in einer Zeit, in der die Schwelle für antisemitische Angriffe – von der Grundschule bis zum Restaurant – immer weiter sinkt. Zugleich nehmen rassistische Übergriffe, Hetze gegen Geflüchtete und Rechtspopulismus nicht ab.

Unter Schirmherrschaft von Petra Köpping, Sächsische Staatsministerin für Gleichstellung und Integration, werden am 9. November Initiativen ausgezeichnet, die sich in besonderer Weise in Sachsen diesen Gefahren stellen. Die Laudatio hält Rechtsanwalt, NSU-Nebenkläger und Autor Mehmet Daimagüler.

„Unsere Demokratie fällt uns nicht zu, sie muss jeden Tag verteidigt werden: mit entschiedenem Eintreten für die Gleichwertigkeit aller Menschen, für Minderheitenschutz, gegen Antisemitismus und für eine offene, respektvolle Debattenkultur“, so Timo Reinfrank, Geschäftsführer der Amadeu Antonio Stiftung.“

Der Sächsische Förderpreis für Demokratie wird ausgelobt von der Amadeu Antonio Stiftung, der Freudenberg Stiftung, der Sebastian Cobler Stiftung, der Cellex Stiftung und der Dirk-Oelberman-Stiftung. Er wird seit 2007 jährlich vergeben.

🙂 Und wir haben uns auch beim Sächsischen Integrationspreis beworben. Dort sind alle Einsender nominiert und zur Preisverleihung am 16. 11. in den Landtag eingeladen. Frank fährt hin und nimmt noch andere mit.

Wir freuen uns darüber. Wir leben in einem Staat, in dem solche vielfältige Arbeit in der Jüngerschaft Jesu möglich ist und öffentlich anerkannt wird – was geht es uns gut! Davon können die Menschen in den meisten anderen Ländern nur träumen. Gott sei Dank!

Brücke zu Gast

Brücken bauen, dazu muss man auf die Menschen zugehen. Man kann nicht nur auf einer Seite des Ufers bauen. Deshalb gehen wir zu Veranstaltungen, bauen einen kleinen Srtand auf, um mit Menschen ins Gespräch zu kommen.

Kürzlich waren wir beim Gemeindebibeltag in Glauchau, dank Merry, die nachgefragt hat, ob das möglich wäre.

Bei „Meet new friends“ im Sächsischen Archäologiemuseum waren wir eingeladen, und dank Avat, der allein den Stand aufgebaut hat und mit Sadegh betreut hat, konnten wir dort präsent sein.

Auch am 3. Oktober im Stadthallenpark bei Fest für Toleranz und Demokratie waren wir eingeladen. Da hatte Samuel seinen letzten Tag vor dem Studium, er war bereit mitzumachen. So konnten wir uns beteiligen, und es gab einen Abschiedskuchen für ihn. Auf dem Foto seht ihr auch Sadegh. Es gibt ständig ganz besonders hilfsbereite Flüchtlinge, die zupacken und mit Menschen reden, auch wenn sie erst ein paar Monate hier sind. Echte Vorbilder!

Danke, John! Welcome, neue Helfer!

John aus dem Iran, der ein Jahr bei uns mit großem Einsatz anderen Flüchtlinge geholfen hat, haben wir in einer kleinen Feier verabschiedet.Danke! Wir bleiben in Kontakt. Jetzt sind die Nachmittage in der Brücke ganz in der Verantwortung Ehrenamtlicher. Es gibt immer jemand mit Schlüssel, der oder die schon mit etwas mehr Erfahrung mitmacht. Und andere, die zeitweise dabei sind. Je mehr wir sind, desto besser.

Die geflüchteten Menschen kommen mit ihren speziellen Fragen, haben Bedarf zu üben, etwas in ihrem Deutschbuch erklärt zu bekommen, Deutsch zu sprechen. Kein Mensch kann nur über einen Kurs eine Sprache lernen.

Und schließlich wünschen sie sich eine Zeit des freundlichen Miteinanders. Es dauert, bis an einem neuen Ort neue Beziehungen aufgebaut sind. Und angesichts der vielen Asylantrags-Ablehnungen vor allem für Afghanen ist die Zukunft unsicher. Um so mehr hilft die zuverlässig offene Brücke. Dafür brauchen wir mehr Ehrenamtliche. Menschen mit Herz, die zwei Stunden in ihrem Kalender frei räumen können. Oder bereit sind, bei besonderen Termin abends und am Wochenende dabei zu sein. Von dem freundschaftlichen Kontakt profitieren beide Seiten. Mehr dazu hier.

Schönes und Trauriges

Es gibt schöne und traurige Nachrichten. Das Schöne: Gestern erfuhren wir, dass wir unter den 7 Nominierten des Sächsischen Förderpreises für Demokratie sind.

Traurig: das Lokal Safran wurde erneut angeriffen, nachdem wir schon bei unserem Termin Ende September mit dem Bürgerpolizisten darüber gesprochen hatten, dass dort eine Scheibe eingeschlagen wurde und Hakenkreuze aufgeschmiert worden waren. Der Staatsschutz ermittelt, schreibt die Freie Presse https://www.freiepresse.de/chemnitz/staatsschutz-ermittelt-nach-angriff-auf-persisches-restaurant-safran-artikel10331885.

Beten wir für den Inhaber! Wie finden die Angegriffenen und alle, die als Flüchtlinge in der gleichen Lage sind, wieder Mut in Chemnitz? Was können wir noch tun?

 

12./13.10. Wochenende für Farsi-Sprechende

Einladung zum Jüngerschaftswochenende für Farsi-Sprechende

Fr. 12.10. 2018 von 10.00 Uhr bis 18.30 Uhr und
Sa . 13.10.2018 von 10.00 Uhr bis 18.30 Uhr
in den Räumen der Michaeliskirche (Annaberger Str. 249, 09125 Chemnitz)

 An diesen Tagen wird Mohsen Kornelsen von JMEM Hurlach einen ܜberblick über die Zusammenhänge zwischen dem Alten und dem Neuen Testament geben. Wir werden zusammen Lobpreis auf Farsi haben und Gemeinschaft pflegen.

Wir bitten um einen Unkostenbeitrag von mindestens 10,00 Euro für beide Tage. Für Verpflegung ist gesorgt. Um eine Anmeldung wird gebeten, entweder bei Anja Brosi  0163- 199 89 87 oder bei Massumeh 0152 186 98 404.

Veranstalter ist Brückenbauer Chemnitz e. V. 

In die Chemnitzer Brücke kommen immer neue Flüchtlinge unterschiedlicher Religionen. Aber zu unserem Auftrag gehören auch weiterführende Angebote, leicht erreichbar, für die, die sich dem  christlichen Glauben zugewandt haben. Deshalb war Mohsen Kornelsen schon in einem Team im Oktober 2017 in Chemnitz. Jetzt wurde er zum zweiten Mal eingeladen.

Termine 2018

Was ist los im neuen Jahr? Gemeinsam mit den Geflüchteten haben wir das Jahr in den Blick genommen. Was können wir integriert in das Deutschlernen gemeinsam planen, zum Beispiel Exkursionen? Woran können wir uns beteiligen? Einladungen zu Veranstaltungen oder Ausflügen sind sehr erwünscht!

Wir haben Termine gesammelt, die im Laufe der Zeit noch ergänzt und konkretisiert werden.

Regelmäßig Sonntags 18.30 Uhr gottesdienstliche Feier / Gebet in der Erstaufnahme Adalbert-Stifter-Weg,

Regelmäßig Montags bis Freitags ab 14 Uhr  Deutschlernen (Sachkosten z. T. gefördert im Rahmen der Integrationsrichtlinie des Landes Sachsen durch die Stadt Chemnitz) 16 Uhr Offene Kaffeepause – Gäste willkommen!

Regelmäßig montags 17 Uhr Sport im Ev. Schulzentrum mit der JG Glösa (Sachkosten gefördert im Rahmen der Integrationsrichtlinie des Landes Sachsen durch die Stadt Chemnitz)

Regelmäßig meistens Freitags in der normalen Öffnungszeit integriert in den Deutschunterricht praktische Thema, Organisation, Planen, … was gerade ansteht, mit Katharina

Regelmäßig am letzten Dienstag im Monat ca. 16 Uhr Sprechstunde mit dem Bürgerpolizisten Frank Strachotta über Polizei, Gesetze, Kriminalität. Gelegenheit, Probleme anzusprechen.

Samstag, 27.1.2018 gemeinsame Fahrt ab 7.45 Uhr Hauptbahnhof zu einem ELAM-Seminar in der Urgemeinde Dresden, mit John, Katharina, Zaher und anderen

30.1.2018 bis Anfang Juni 2018 in der Brücke: Der Weg der Wahrheit – Al-Masira –Mischung aus Al-Masira-Videos und Gesprächsabenden, mit Anja und Daniel und John und Nasrin (Essen) und Albrecht, gefolgt seit Mitte Juni vom gemeinsamen Bibelstudium in Farsi/Deutsch am Dienstag Abend mit Mohsen, Massumeh, Anja und Daniel – wegen der großen Teilnehmerzahl verlagert in die Erlöserkirche. Gefolgt von neuem Al-Masira-Kurs (Montags) und Bibelkurs (Freitags) in der  Erlöserkirche in Verantwortung der Farsi-Glaubensarbeit der Brückenbauer Chemnitz e. V.

Samstag, 10.2.2018 in der FEG Kreherstraße persischer Seminartag, Begegnung, Bibelvertiefung, Gebet, mit John und persischem Pastor aus Stuttgart

Winterferien für die Schulkinder 12.-23.2. 2018: mit Johns Sohn Bardia und anderen Kindern wollen wir ein Ausflugsprogramm machen – Chemnitzer Museen etc.

Mittwoch 21.2. 2018 Einladung nach Dresden in den Landtag durch Volkmar Zschocke/ Petra Zais MdL BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN

2.3. Brückenabend für Aktive in der Brücke

4.3. Iranisches Essen und Vorstellung der Brücke nach dem Gottesdienst in Kleinolbersdorf /Adelsberg

Montag, 5.3. Friedenstag (Vorbereitung am 2.3. mit Katharina) – Friedenskreuz betreuen, Kundgebung, Gottesdienst

Mittwoch 21.3. 10-16 Jobmesse in der Community4you-Arena

28.3. Brückenabend für Aktive in der Brücke

Freitag, 13.4. Frühjahrsputz Hilbersdorf 14-16 Uhr, danach Pause in der Brücke – Aktion im Rahmen des offiziellen Frühjahrsputz mit dem ASR

12.4. 18-20.30 Uhr Planungen gemeinsam zur Flüchtlingsarbeit (AMIN-Gruppe)

20.4. 12 Uhr in der Jacobikirche Gebet für den Iran

Montag, 30.4. 2018 Kulinarisches Festival „Liebe geht durch den Magen“ im Rahmen des Stadtjubiläums 875 Jahre in der der Markuskirche Sonnenberg – vor allem diejenigen, die auf dem Sonnenberg wohnen, sind zum Mitbringen von Essen eingeladen.

26. 5. Mitarbeitertag in Zusammenarbeit mit der Jugendkirche
Es finden Seminare, Workshops und Austausch zu folgenden Themen statt:
– Muslime verstehen, lieben, gewinnen.
– Wie kann ich über Jesus mit Muslimen reden?
– Das Thema Israel und das Volk der Juden mit Menschen aus muslimischer Sozialisation besprechen.
Dafür haben wir eine christliche Araberin als kompetenten Gast eingeladen, die aus persönlicher Erfahrung berichten und reflektiert schulen kann.

6.6.10-14 Uhr Integrationsmesse im Tietz

6.6. 15-18 Uhr Parkfest mit dem Checkpoint, Scharnhorstplatz / Naumannstraße

20.6. Tag des Flüchtlings Am Roten Turm, Picknick der Chemnitzer Brücke im Park daneben

21.6. 17 Uhr, Fortbildung für Ehrenamtliche und Flüchtlinge mit Anwalt Matthias Waltermann

29.6.2018 – Vor fünf Jahren feierte die Chemnitzer Brücke feierliche Einweihung! Wir feiern das im Rahmen der Interkulturellen Wochen nach.

9. Juli bis 10. August Die Brücke ist geschlossen! Da John endlich einmal mit seiner Familie in den Ferien Urlaub machen möchte, haben wir das erste Mal eine Schließzeit. Nur dienstags ist geöffnet. Es wird Verabredungen zu gemeinsamen Unternehmungen geben.

18.8. Geschenkfest Roter Turm – Aufbauhilfe und Stand mit Internationalen Bibeln (mit Albrecht)

22.8. 18 Uhr Mitgliederversammlung und Vorstandsneuwahl Brückenbauer Chemnitz e. V.

2.9. 16 Uhr Kundgebung der Kirchen mit unserer Unterstützung

14. 9. 16-19 Uhr Danke-Feier für 5 Jahre gute Nachbarschaft: Seit fünf Jahren ist die Chemnitzer Brücke eine Anlaufstelle und Begegnungsstätte für Flüchtlinge an der Frankenberger Straße / Ecke Helmholtzstraße. Im Jubiläumsjahr der Stadt Chemnitz feiern wir „Gastfreundschaft und Nächstenliebe – damals wie heute aktuell“. Wir sagen „Danke“ an die Nachbarschaft für alle Hilfe und Freundlichkeit. Und wir wollen mehr Nachbarinnen und Nachbarn persönlich kennen lernen. Programm: Rückblick mit Bildern, Getränke und Imbiss.

22.9. Eröffnung Interkulturelle Wochen auf dem Neumarkt mit Chemnitzer Brücke: an vier Stellen sind wir vertreten – 1. Infos über die Arbeit der Brückenbauer Chemnitz e. V. unter dem Motto „Gastfreundschaft und Nächstenliebe – damals wie heute aktuell“ am Stand der kirchlichen Flüchtlingsarbeit, 2. Bibeln und christliche Literatur in vielen Sprachen – von Hebräisch, Griechisch und Latein bis Französisch, Farsi, Vietnamnesisch im Zelt „Vokabularium“, 3. im Artarium mit Künstler Khalil aus dem Iran und 4. im Aktionspavillon um 15.55-16.25 Uhr mit unserer Präsentation zu „Fünf Jahre Chemnitzer Brücke“, ergänzt um Bilder von Künstlern.

23.9. 14 Uhr Erntedankfest in Ebersdorf mit Beteiligung der Chemnitzer Brücke, iranische Spezialitäten vom Grill im Rahmen des Stadtjubiläums, eritreische Kaffeezeremonie, und des Projekts „Flüchtlinge als Brückenbauer“, Mitwirkung im Gottesdienst

29. 9. Lobpreisgottesdienst Farsi-Deutsch ab 19 Uhr in der Erlöserkirche Chemnitz, Dresdner Str. / Ecke Klarastraße.

4. 10. AMIN-Treffen 18 Uhr zu Fragen einer sachsenweiten christlichen Flüchtlingskonferenz und der Vernetzung mit den Gemeinden

12. -13. 10. Farsi-Gottesdienst-Team plant ein Seminar mit Mohsen Cornelsen aus Hurlach in der St. Michaeliskirche.

13. 10. Lobpreisgottesdienst Farsi-Deutsch ab 19 Uhr in der Erlöserkirche Chemnitz, Dresdner Str. / Ecke Klarastraße.

21.11. Fahrt nach Buchenwald und Weimar mit Mitgliedern der jüdischen Gemeinde

24.11. Lobpreisgottesdienst Farsi-Deutsch ab 19 Uhr in der Erlöserkirche Chemnitz, Dresdner Str. / Ecke Klarastraße.

16.12. Weihnachtsfeier in der Erstaufnahme

Freitag/Samstag 21./22.12. Lange Nacht, Feier am 22.12. in der Chemnitzer Brücke mit Mitgliedern der jüdischen Gemeeinde als Gäste